Danke?! Nein, danke!

Hey, erstmal… öhm… herrje, Ironie des Lebens! Danke für die insgesamt 3 Kommentare die ich gestern noch erhalten habe, sowas freut mich echt sehr.

Mir gehts übrigens schon was besser. Aber egal.

Zum Thema!

Ich denke, ich beginne mit einem Zitat aus “Gegen das Sommerlicht” von Melissa Marr (übrigens ein äußerst fantastisches Buch!):

Das sind Sterblichen-Worte, die durch leichtfertige Benutzung ihre Bedeutung verloren haben. Wenn du dich unter unseresgleichen bewegen willst, merk dir: Sie sind beinahe so etwas wie eine Beleidigung. Wenn dir jemand etwas Gutes tut, dir seine Freundschaft erweist, dann denk daran. Schmälere die Tat nicht, indem du diese leeren Worte aussprichst.

Gemeint ist damit das Wort “Danke” aber ich denke, das kann man auch auf alle anderen Wörter der Welt übertragen.

Ich habe als kleines Kind eigentlich nie danke gesagt - man musste mich immer dazu ermahnen. Ich muss ein kleines Genie gewesen sein! Denke ich jetzt. Leider hat es sich so eingebürgert, bei jeder Kleinigkeit “Danke.” zu sagen. Aber es verliert tatsächlich seine Wertigkeit dadurch, dass es zu oft benutzt wird. Es ist schade, dass es unhöflich ist, sich nicht zu bedanken. Aber wenn man es nicht so oft täte, und dann doch, dann wäre es viel… bedeutender.

Der Punkt ist: Über Quantität der Benutzung bestimmter Worte lässt sich streiten. Ich regele das mit Adjektiven meist so, dass ich ein paar habe, die ich verwende, wenn es… ach, was, kleines Beispiel!

Anstatt andauernd “Toll” zu sagen, sage ich manchmal “Wundervoll”. Es besteht zwar ein Unterschied zwischen diesen beiden Wörtern; aber darauf achtet man in der Regel nicht so wirklich.

Blabla, dämlicher Beitrag. Ich lerne jetzt!

Euer Freak.

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