Gestern habe ich dieses Buch in einem Zug (jaha, in der Bahn und auf einmal, genial was?) durchgelesen. Erstemal ein paar Fakten:

Titel: Löcher – Die Geheimnisse von Green Lake
Autor: Mark Haddon
Verlag: Beltz Verlag (als Taschenbuch)
Seitenzahl: 296
Preis (bei Amazon und als Taschenbuch): 7,95€

Klappentext: „Dies ist die ganz unglaubliche, zum Weinen komische Geschichte von Stanley Yelnats, der endlich, endlich den Familienfluch bannt. Hundert Jahre gab es kein Entrinnen: Was immer ein Yelnats anfing, es ging schief. Die Geschäftsidee von Stanleys Vater, gebrauchte Turnschuhe zu recyceln, war nur das letzte Glied einer langen Unglückskette. Und urplötzlich winkt das Glück. Davor aber liegen… die Geheimnisse von Green Lake.“

„Löcher“. Ein Buch, welches oft als Schullektüre gebraucht wird. Ich habe es jedenfalls mehr oder weniger freiwillig gewesen. Zum Weinen komisch fand ich es allerdings nicht. Teilweise hab ich zwar geschmunzelt, aber so lustig war es wirklich nicht. Es ist ein sehr seltsamer Zufall (wenn man richtig kombiniert), dass sich nach etwa 100 Jahren die Nachfahren einiger Personen wiedertreffen und die ganze Geschichte beenden. Am Ende wird aber nicht verraten, ob die Vermutungen stimmen, die man eventuell hatte.

Ich fand das Buch ganz okay. Ich meine, es ist ein Klassiker, das sollte man gelesen haben. Ich lese irgendwie nie Bücher, die mir nicht gefallen. Mir fallen immer die richtigen in die Hände. Und dieses Buch ist so eins. Es ist mit Rückblenden gespickt, so dass man die Geschehnisse in der Gegenwart besser nachvollziehen kann. Alles in allem also ein gutes Buch, aber es wird wohl kaum auf meinem Regal der Lieblingsbücher landen.

Euer Freak.

Eine Antwort schreiben