Der Junge im gestreiften Pyjama – Bericht.
April 6, 2008
Ein Buch, bei dem ich so wirklich meine Bedenken hatte. Das hatte ich bisher, glaube ich, noch nie. Ich wusste nicht, ob ich das Buch verstehen würde, da ich mich noch nie wirklich mit diesem Thema auseinandergesetzt hatte bzw habe. Ich habs dann aber doch gelesen. Fakten:
Titel: Der Junge im gestreiften Pyjama
Autor: John Boyne
Verlag: Fischer
Seitenzahl: 266
Preis (bei Amazon): 13,90 €
Klappentext: „Die Geschichte von Der Junge im gestreiften Pyjama ist schwer zu beschreiben. Normalerweise geben wir an dieser Stelle ein paar Hinweise auf den Inhalt, aber bei diesem Buch – so glauben wir – ist es besser, wenn man vorher nicht weiß, worum es geht.
Wer zu lesen beginnt, begibt sich auf eine Reise mit einem neunjährigen Jungen namens Bruno. (Und doch ist es kein Buch für Neunjährige.) Früher oder später kommt er mit Bruno an einen Zaun.
Zäune wie dieser existieren auf der ganzen Welt.“
Besonders der letzte Satz ist sehr schön in seinem Ausdruck, jedoch traurig in seiner Bedeutung. In gewisser Weise stimmt das schon, dass man die Geschichte schwer beschreiben kann und ich will es hier auch nicht ausführlich versuchen.
Wie gesagt bin ich mit gemischten Gefühlen an dieses Buch herangegangen, denn es handelt vom Nationalsozialismus. Bruno hat keine Ahnung davon, und doch ist er der Sohn eines Mannes, der sehr mächtig in diesem Regime ist.
Ich fand das Buch in Ordnung. Mehr aber auch irgendwie nicht. Ich weiß auch nicht.
Freak.